Orgon-Biophysik

1. Das Elektroskop

Neue Beobachtungen können in den Begriffen alter Theorien gefaßt werden. Nur wenn das nicht mehr möglich ist, d.h. wenn eine neue Begrifflichkeit mehr Fakten auf eine bessere Art und Weise zusammenfaßt, als die alte Theorie, darf die neue Theorie an die Stelle der alten treten.

Klassische Prinzipien der Elektrostatik

Der Ausschlag des Blättchens
Die Theorie von den zwei elektrischen Fluida erklärt den Ausschlag des Elektroskop-Blättchens, wie sich etwa zeigt, wenn ein negativ (d.h. mit Elektronen) aufgeladener Stab aus Isoliermaterial in die Nähe der Metallstange des Elektroskops gebracht wird: als Folge der Anziehung, die die negative Elektrizität des Stabes auf die positive Elektrizität des Elektroskops ausübt, werden die Elektronen (des Elektroskops) in Richtung Blättchen (das normalerweise aus Gold oder Aluminium besteht) weggestoßen, das dadurch selbst negativ wird und aus diesem Grund nun von der negativen Ladung der Metallstange abgestoßen wird. Wenn der Stab wegbewegt wird, ohne das Metall des Elektroskops berührt zu haben, wird im Elektroskop die elektrische Neutralität sofort wieder hergestellt und das Blättchen verliert seinen Ausschlag. Wenn der Stab die metallischen Teile des Elektroskops berührt, gehen Elektronen zu ihnen über, so daß der Ausschlag erhalten bleibt.

Spontane Entladung des Elektroskops
Ionisierte Luft gleicht das elektrische Potential schneller aus als Luft, die wenig oder gar nicht ionisiert ist. Die Entladungsgeschwindigkeit des Elektroskops ist ein Indikator für die Stärke der vorhandenen Ionisierung – je stärker die Ionisierung desto schneller die Entladung. Eine Umgebung mit einer erhöhten Konzentration von atmosphärischer (elektrischer) Energie enthält eine größere Anzahl von Ionen und deshalb sollte die Entladung des Elektroskops schneller vonstatten gehen (das Umgekehrte in einer Umgebung mit geringerem Ionengehalt). Doch Reichs jahrelanges Experimentieren zeigte, daß sich das Elektroskop genau umgekehrt verhält.

Das Phänomen der Ablenkung des Elektroskopblättchens auf klassische Weise interpretiert auf der Grundlage der zwei elektrischen Fluida:

  • ein Stab aus Hartgummi, das an einem Stofftuch gerieben wird, ruft einen Ausschlag des Elektroskopblättchens hervor
  • wenn er erneut gerieben wird, vergrößert sich der Ausschlag
  • ein Glasstab, der an einem Stofftuch gerieben wird, verkleinert den Ausschlag

Die These lautet: Das Reiben verursacht die elektrostatische Ladung. Im Falle des Hartgummis entzieht der Stab dem Stofftuch Elektronen und lädt sich deshalb negativ auf, während beim Glas Elektronen an das Tuch abgegeben werden, was eine positive elektrische Ladung des Stabes erzeugt. Daher das gegensätzliche Verhalten des Elektroskop-Blättchens.

Ein von Reich durchgeführtes Experiment

Die zwei Stäbe werden, statt am Stofftuch, am Haupthaar gerieben. (Für die klassische Physik macht das keinen Unterschied. Wichtig für das Herbeiführen der elektrostatischen Ladung ist das Reiben und deshalb sollte es gleichgültig sein, ob die Stäbe an einem Stofftuch oder am Kopfhaar gerieben werden). Bei Reich rufen die beiden geladenen Stäbe beim Elektrskop-Blättchen DAS SELBE Verhalten hervor. Der vom Hartgummistab hervorgerufene Ausschlag wird vom Glasstab nicht etwa reduziert, sondern VERGRÖSSERT.

Reich hielt die Annahme für sinnlos, daß der Glasstab sich wie ein Hartgummistab auflädt, wenn er am Haar gerieben wird und wie ein Glasstab, wenn er an einem Tuch gerieben wird. Er hielt es statt dessen für logischer, daß sich die Vorgänge zwischen Glas und Haar von denen zwischen Glas und Stofftuch unterscheiden.

Tatsächlich erhielt er, wenn er den Glasstab sanft durchs Haar strich, einen ziemlich hohen Ausschlag des Elektroskop-Blättchens, während, wenn er den selben Stab sanft an einem Stofftuch rieb, das viel rauher als das Haar ist, es nur zu einem minimalen oder gar keinen Ausschlag kam.

Die Schlußfolgerung lautet, daß der Glasstab durch das Haar nicht nur leichter erregt wird als durch das Stofftuch, sondern das Haar den Stab mit einer anderen Art von Energie lädt, die mit der des Hartgummis identisch ist. Die vorgebrachten Phänomene können mit der klassischen Elektrizität nicht erklärt werden. Reich zufolge erlaubt das sanfte Streichen des Stabes durchs Haar Phänomene zu verifizieren, die bei intensiverer Reibung nicht auftreten. Haar strahlt wie jede lebende Substanz Orgonenergie ab, das Stofftuch nicht. Obwohl: da OR überall vorhanden ist, wenn auch in unterschiedlichen Konzentrationen, ist es auch in diesem Fall möglich, etwas Energie abzuziehen.

Leiter und Isolatoren: Ein guter Leiter für Elektrizität unterscheidet sich von einem Isolator durch den Umstand, daß die Einheiten der Elektrizität, die Elektronen, sich bewegen können. Im Isolator können sie das nicht. Das Elektroskop kann jedoch mit einem Isolatorgeladen und entladen werden. Dies ist mit den klassischen Konzepten der Elektrizität nicht zu erklären.

Ein Voltmeter, das mit einem Elektroskop verbunden wird, zeigt keine elektrische Ladung an, wenn das Elektroskop mit dem Hartgummistab geladen wird und das Blättchen ausschlägt.

2. Die Eigenschaften des Orgonakkumulators (Orac)

a. Der thermische Unterschied zwischen Orac und Kontrolle (To-T)
Die kinetische Energie der Orgon-Einheiten wird in Wärme umgewandelt, wenn diese in ihrer Bewegung von den Wänden des Akkumulators abgebremst werden. Mißt man mit einem Thermometer die Temperatur direkt über dem Orac mit einer Genauigkeit von einem Zehntelgrad, findet sich ein positiver Temperaturunterschied im Vergleich mit dem Inneren des Orac und sogar noch ausgeprägter im Vergleich mit einer Vergleichsbox oder mit der Umgebungsluft. Der Temperaturunterschied reicht von einigen Zehntelgrad, wenn in geschlossenen Räumen gemessen wird, bis zu vielen Graden, wenn die Messungen im Freien, bei sonnigem Wetter, in der Mitte des Tages und bei einer Luftfeuchtigkeit unter 50% vorgenommen werden.

Dieses Phänomen widerspricht dem Zweiten Thermodynamischen Gesetz. Die Messungen zeigen vor Gewitterstürmen Null- oder Negativwerte an, desgleichen bei Regen und in der Nacht, da in diesen Fällen die Konzentration der Energie reduziert ist.

b. Der Einfluß des Orac auf die spontane Entladung des Elektroskops
Ein Elektroskop, das durch einen Hartgummistab, der vorher durchs Kopfhaar geführt wurde, mit Orgonenergie geladen wird, zeigt innerhalb eines Orac (d.h. in einer Umgebung mit erhöhter Orgonenergie-Konzentration) eine langsamere Abnahme des Blättchenausschlags und eine schnellere in einem Bereich mit geringerer orgonotischer Konzentration (die Umgebung des Orac).

Dieses Verhalten widerspricht der Theorie der Ionisierung, die ein gegenteiliges Ergebnis voraussieht oder keinen Unterschied zwischen den beiden Elektroskopen (das Elektroskop im Inneren des Akkumulators und das als Kontrolle dienende außerhalb). Je zahlreicher die Schichten sind, aus denen der Orac besteht, desto langsamer ist die Entladung.

Das Verhältnis der Entladungsgeschwindigkeit zwischen dem Akkumulator und der freien Luft ergibt ein Maß des energetischen Potentials der beiden Umgebungen. Dieses Potential reduziert sich bei schlechtem Wetter, um an trockenen und klaren Tagen wieder zu steigen. Ein mehrschichtiger Akkumulator kann die Differenz der orgon-energetischen Spannung auch an regnerischen Tagen zeigen, während ein einschichtiger Orac sein orgonomisches Potential ganz verliert.

c. Die Hemmung der Verdunstung innerhalb des Orac
Die Verdunstung innerhalb des Orac ist geringer als jene einer entsprechenden Wassermenge in einem Kontrollbehälter. Das Phänomen ist an sonnigen Tagen besonders ausgeprägt, wenn die Energiekonzentration auf der Erdoberfläche erhöht ist, während es an regnerischen Tagen geringer ausfällt oder überhaupt nicht zu beobachten ist. Die Umgebungstemperatur scheint auf diese Vorgänge keinen Einfluß zu haben. Die Hemmung der Verdunstung kann auf zweierlei Weise erklärt werden:

  1. Aufgrund der Anziehung, die Orgon und Wasser gegenseitig aufeinander ausüben, kann man die Hypothese aufstellen, daß der Orac mit seiner hohen Orgonkonzentration Feuchtigkeit aus der Umgebung anzieht, deshalb in seinem Inneren die relative Luftfeuchtigkeit ansteigt und so auf eine mechanische Weise die Verdunstung des Wassers, das sich in ihm befindet, gehemmt wird.
  2. Die zweite Hypothese betrachtet die Möglichkeit, daß das im Orac befindliche Wasser energetisch höher aufgeladen ist, mit dem Ergebnis eines erhöhten Zusammenhalts. Auf diese Weise werde die Verdunstung eingeschränkt.
  3. Die eine Hypothese schließt die andere nicht aus. Beide könnten zum Phänomen beitragen.

d. Biologische Effekte des Orac
Die Wechselwirkung zwischen dem Organismus und dem energetischen Feld der Innenwände des Orac machen, gemäß dem Gesetz des orgonomischen Potentials, das Absorbieren einer bestimmten Orgonladung möglich. Das Anwachsen der Ladung ruft eine allgemeine Expansion des Organismus hervor und eine Vagotonie (die Panzerung verursacht hingegen eine chronische Kontraktion, d.h. eine Sympathikotonie). Die positiven Ergebnisse, die mit der regelmäßigen Benutzung des Akkumulators erzielt werden, gehen deshalb auf eine erhöhte Energieladung des gesamten Organismus zurück. Nur wenn dieser ausreichend geladen ist, kann er lokale Erkrankungen bekämpfen.

Der Aufenthalt im Orac ist vom energetischen Zustand der Person abhängig. Ein höher geladene Mensch benötigt eine kürzere Verweildauer und wird die typischen Empfindungen des Prickelns, Wärme, Expansion und Wohlbefinden sehr viel schneller wahrnehmen, als der energetisch weniger geladene, kränkliche und depressive. Im letzteren Fall wird es manchmal viele Tage, wenn nicht Wochen, brauchen, bevor er irgend etwas spürt.

e. Die Beziehung zwischen der Funktionsweise des Orac und den atmosphärischen Bedingungen
Wie in den vorangegangenen Absätzen bereits öfter erwähnt wurde, hängt das Funktionieren des Akkumulators von den atmosphärischen Bedingungen ab. Schönes Wetter mit geringer relativer Luftfeuchtigkeit (weniger als 50%) und hohem Luftdruck zeugt von atmosphärischer Expansion und einer hohen Orgonspannung auf der Erdoberfläche. Unter solchen Bedingungen zeigt der Akkumulator einen positiven Temperaturunterschied, das Elektroskop entlädt sich langsamer, die Wasserverdunstung ist geringer. An regnerischen, kalten, feuchten Tagen herrscht eine Kontraktion des atmosphärischen Orgons vor. Seine Konzentration am Erdboden ist reduziert, worunter alle beschriebenen Reaktionen leiden.

Zu Reichs Zeiten war die energetische Umweltverschmutzung, obwohl vorhanden, weitaus geringer als heutzutage. Der Gebrauch des Akkumulators in hochindustrialisierten und stark verschmutzten Gebieten, wo es eine starke Konzentration von Dor und Oranur gibt, verlangt nach größerer Um- und Vorsicht, obwohl es mit den notwendigen Vorkehrungen noch immer möglich ist, aus seiner Anwendung Nutzen zu ziehen.

3. Weitere Anwendungen der Orgonenergie in der medizinischen Orgontherapie

a. Der Dor-Buster
Reich konstruierte dieses Gerät nachdem sich die positiven Wirkungen des Cloudbusters auf das atmosphärische Dor gezeigt hatten. Es ist nichts anderes als ein kleiner Cloudbuster, der auf den entsprechenden Prinzipien beruht: das Metall zieht das Orgon an und stößt es sofort wieder ab, darüber hinaus kommt durch den Kontakt der Röhren mit Wasser die wechselseitige Anziehung von Wasser und Orgon zum Tragen. Auf diese Weise ist es möglich, aus dem Organismus jenes Dor abzusaugen, das sich aufgrund der Panzerung oder aufgrund einer längeren Dor-Exposition angesammelt hat und zur Stockung gekommen ist. Sensible Menschen nehmen unmittelbar eine frische Briese oder ein leichtes Kribbeln an den Stellen wahr, die unter dem Einfluß der Röhren stehen, welche ein paar Zentimenter vom Körper entfernt gehalten werden. Nach einigen Minuten nimmt das Wasser, in das hinein die Röhren abziehen, eine leicht ölige Konsistenz an. Wie bei allen Anwendungen der Orgonenergie gibt es auch hier nicht „die eine ideale“ Zeitdauer für eine einzelne Applikation. Der Organismus selbst signalisiert, wenn der Augenblick zum Aufhören gekommen ist. Das setzt jedoch voraus, daß der Betroffene ausreichend in Kontakt mit sich selbst ist. Um die Effektivität des Dor-Busters zu erhöhen, verband Reich das Gerät mit einem kleinen Akkumulator, über den die Röhren mit Wasser verbunden waren.

b. Die Orgondecke
Eine einfache Methode, die Orgonenegie zu konzentrieren, ohne auf einen traditionellen Akkumulator zurückgreifen zu müssen, aber die gleichen Resultate zu erzielen. Es handelt sich um alternierende Schichten aus Akrylgewebe und Stahlwolle. Drei Stoffschichten und zwei Schichten aus Stahlwolle ergeben ein Gerät, dessen Effektivität nicht schlechter abschneidet, als eine Orgondecke aus mehr Schichten, die sehr dick und schwerer zu handhaben ist. Die Größen reichen von der einer veritablen Bettdecke, die für bettlägerige Patienten benutzt werden kann, wobei sie auf einer zweiten Orgondecke liegen sollten, zu kleineren Größen, die um die erkrankten Körperteile gewickelt werden (Verbrennungen, Wunden, etc.).

c. Der Shooter
Man nimmt einen Metalltrichter, auf dessen äußere Oberfläche einige alternierende Schichten aus Plastik oder Stoff und Stahlwolle befestigt werden. Dergestalt haben wir ein Gerät zur Konzentration von Orgonenergie vor uns, das lokal für Verbrennungen, Schnittwunden, Verletzungen, etc. verwendet werden kann oder für alle jene Fälle, wo ein bestimmter Teil des Körpers bestrahlt werden muß. Der Trichter wird häufig über ein Kabel mit einem kleinen Orac verbunden, um seine Wirkungsweise zu verstärken. Diese lokalen Anwendungen sind sehr effektiv, wenn der Patient während dessen in einem Akkumulator sitzt, denn so vereinigen sich die Vorteile der Ganzkörperbestrahlung mit denen der lokalen Anwendung.

d. Bionerde
Wenn man eine bestimmte Menge Gartenerde mit Wasser mischt, bis man eine cremige Konsistenz vor sich hat, und sie auf einzelne Körperpartien oder den Körper als ganzem aufträgt, hat man einen doppelten Effekt: die Erde absorbiert das organismische Dor und umgekehrt absorbiert der Organismus das Orgon, das in den Bionen der Erde enthalten ist. Aus biologischer Sicht hat dies ganz besondere Vorzüge.

4. DAS ORGONOSKOP

Ein einfaches Instrument aus teleskopischen Röhren, auf die ein Metallzylinder gesetzt wird, an dessen Ende eine beidseitig von einem Drahtnetz eingefaßte Scheibe aus Zellulose angebracht ist. Auf der anderen Seite befindet sich ein 10 x Okular. Zwischen dem Zylinder und der teleskopischen Röhre ist eine bikonvexe Linse, ein 5 x Objektiv, angebracht und auf die Scheibe fokussiert. Ein Modell dieses Geräts ist im Wilhelm Reich Museum auf Orgonon, Rangeley, USA zu sehen.

5. DER GEIGERZÄHLER

1947 entdeckte Reich, daß ein Geigerzähler in der Lage ist, die in der Umgebung befindliche Orgonstrahlung zu messen, wenn das Zählrohr zuvor im Orac mit Orgon aufgeladen wurde. Dies war WRs erster Schritt zur Entdeckung der motorischen Kraft der Orgonenergie, die 1948 zur Konstruktion des Orgonenergie-Motors führte.

6. DER ORGONENERGIEFELD-MESSAPPARAT

Dieses von Reich entwickelte Gerät reagiert auf die energetischen Felder von Menschen und Objekten. Eine Tesla-Spule wird mit speziellen Metallplatten verbunden, die nach dem Akkumulator-Prinzip aufgebaut sind.

7. DEMONSTRATION DER PULSATION DER ORGONENERGIE IM NICHTLEBENDEN BEREICH

Die Pulsation des orgon-energetischen Feldes ist auf folgende simple Weise nachzuweisen: Eine Metallkugel von etwa 5 bis 6 cm Durchmesser wird auf einen stabilen Untersatz gestellt. In etwa einem halben Zentimeter Entfernung wird auf der Höhe des Kugeläquators eine zweite, viel kleinere Kugel (von etwa 1 cm Durchmeser) aufgehängt, vorzugsweise an einem 16 cm langen Faden. Diese Kugel aus sehr dünnem Glas ist mit einer Mischung aus Erde und Eisenspänen gefüllt. Das ganze wird mit Hilfe einer Umhüllung aus Glas oder Zellulose vor Luftzug geschützt. An sonnigen Tagen mit einer Luftfeuchtigkeit unter 70 Prozent zeigt die kleinere am Pendel aufgehängte Kugel lebhafte spontane Schwingungsbewegungen. Diese Bewegungen werden schwächer oder verschwinden ganz, wenn sich die atmosphärischen Bedingungen verschlechtern oder es regnet.

Dieses einfache Experiment demonstriert das Vorhandensein eines orgon-energetischen pulsierenden Feldes um eine Metallkugel herum, d.h. auch im nichtlebenden Bereich.

8. SICHTUNG DES ATMOSPHÄRISCHEN ORGONS

Sommer 1944 und Sommer 1945 richtete Reich ein Teleskop mit 185facher Vergrößerung auf das gegenüberliegende Ufer eines Sees. Er konnte eine pulsatorisch-wellenförmige Bewegung beobachten, die stets von West nach Ost gerichtet war. Die Bewegung war konstant, zeigte keinerlei Abhängigkeit von Windstärke und -richtung und drehte sich kurz vor einem Gewittersturm um.

Das beobachtete Phänomen ist das Orgonenergiefeld, das die Erde umhüllt. Man kann es an schönen Tagen beobachten, beispielsweise wenn man aus einiger Entfernung auf einen Gebirgszug blickt. Wenn man mit bloßen Augen die Oberfläche eines Sees oder das Blätterwerk in einem Wald beobachtet, ist am hellichten Tag eine Art von „Regen“ zu sehen, obwohl es trocken bleibt. Es handelt sich um Orgonenergie-Einheiten.

9. DIE WIRKUNG VON SAPA-BION-KULTUREN AUF PHOTOGRAPHISCHE PLATTEN

Am Beginn seiner Untersuchung von Bionen, die er aus Meeressand gewonnen hatte (Sapa-Bione), kam WR der Verdacht, es mit einer Quelle zu tun zu haben, die Energie ausstrahlt. Er stellte fest, daß die Kulturen in der Lage waren, photographische Platten zu beeinflussen: enthüllte Platten (im Dunklen), Platten in Kassetten und sogar ganz in Blei eingehüllte Platten. Dazu legte er Bionpräparate direkt auf die Platten und gleich daneben einige Kontrollplatten, die nicht der direkten Sapa-Wirkung ausgesetzt waren. Sämtliche Platten, also auch die Kontrollen, waren verschleiert und einige, wo die Kassetten Risse hatten oder die Bleiummantelung weniger dick war, zeigten starke Schwärzungen.

Das Gefühl, daß die Strahlung „überall ist“, brachte Reich dazu, die experimentellen Studien in eine Richtung weiterzuführen, die ihn später zur Entdeckung der kosmischen Orgonenergie führte.


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